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	<title>code &amp; clicks | Ihre eigene Marketingabteilung</title>
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	<description>Marketing, das läuft – ohne Agentur‑Chaos.</description>
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		<title>Effizient Automatisieren mit System: So gelingt’s</title>
		<link>https://codeandclicks.de/automatisieren-effizient-und-systematisch/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Ronden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jun 2025 13:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Automation & Prozesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Automatisierung ist in der heutigen digitalen Welt längst mehr als ein Buzzword. In Zeiten von Fachkräftemangel, wachsendem Wettbewerbsdruck und digitalen Kundenerwartungen verspricht sie vor allem eins: Entlastung. Doch was genau lässt sich eigentlich automatisieren? Und wo sollte der Mensch weiterhin das letzte Wort haben? Was bedeutet Automatisierung heute? Automatisierung heißt nicht mehr zwingend: teure Spezialsoftware [&#8230;]</p>
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<p>Automatisierung ist in der heutigen digitalen Welt längst mehr als ein Buzzword. In Zeiten von Fachkräftemangel, wachsendem Wettbewerbsdruck und digitalen Kundenerwartungen verspricht sie vor allem eins: Entlastung. Doch was genau lässt sich eigentlich automatisieren? Und wo sollte der Mensch weiterhin das letzte Wort haben?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bedeutet Automatisierung heute?</h2>



<p></p>



<p>Automatisierung heißt nicht mehr zwingend: teure Spezialsoftware oder monatelange IT-Projekte. Dank moderner Tools wie Make, Zapier oder n8n lassen sich viele Aufgaben heute mit wenigen Klicks und geringem Budget automatisieren. Das geht sehr effizient entlang der gesamten Customer Journey: von der Lead-Erfassung über Terminvergaben bis hin zur systemübergreifenden Datenpflege.</p>



<p>Dabei werden Tools miteinander verbunden, die normalerweise isoliert arbeiten: Ein Kontaktformular auf Ihrer Website sendet Daten automatisch an Ihr CRM, verschickt eine personalisierte Willkommensmail und trägt den Kontakt direkt in Ihre Newsletterliste ein – ganz ohne manuelles Zutun. So entfällt für Sie viel manuelle Arbeit, die Sie dann sinnvoll in strategische Planung und Arbeit an Ihrem Business investieren können.</p>



<p>Darüber hinaus eröffnen sich durch Automatisierung ganz neue Möglichkeiten im Bereich Monitoring und Reporting. Dashboards können in Echtzeit aktualisiert werden, KPI-Reports automatisch versendet werden – das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Transparenz innerhalb von Teams und Abteilungen. Auch im Backoffice, etwa bei der Buchhaltung oder im Personalwesen, können automatisierte Prozesse erheblich zur Entlastung beitragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was sollte automatisiert werden?</h2>



<p>Nicht jede Aufgabe ist direkt dafür prädestiniert, automatisiert zu werden. Bei wiederkehrenden und weitgehend standardisierten Tasks lohnt es sich jedoch, ernsthaft über eine sinnvolle Automatisierung nachzudenken. Dazu können zum Beispiel folgende Prozesse in Ihrer Customer Journey gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lead-Erfassung &amp; CRM-Einträge</li>



<li>E-Mail-Benachrichtigungen und Follow-ups</li>



<li>Statusupdates bei Projektfortschritt</li>



<li>Rechnungsversand oder Belegarchivierung</li>



<li>Datenabgleich zwischen Tools</li>
</ul>



<p>Auch interne Abläufe wie Onboarding-Prozesse, Support-Tickets oder Terminvereinbarungen lassen sich durch Automatisierung spürbar vereinfachen. Überall dort, wo sich Prozesse durch klare Regeln, Eingabemasken oder Trigger definieren lassen, ist Automatisierung nicht nur möglich, sondern sogar empfehlenswert. Ihr Vorteil: Es werden Fehler reduziert, es erspart Ihnen Zeit und Ihre Abläufe gehen reibungsloser vonstatten.</p>



<p>Wichtig ist, dass der Fokus nicht auf Automatisierung um der Automatisierung willen liegt – sondern auf der Lösung realer Engpässe. Beginnen Sie mit kleinen, klar umrissenen Prozessen, und erweitern Sie schrittweise Ihre Automatisierungslogik, sobald sich die Vorteile konkret zeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was besser nicht?</h2>



<p></p>



<p>Automatisierung ist allerdings nicht die Antwort auf jede Prozess-Frage. Besonders schwierig werden Automatisierungen, wenn der Faktor Mensch eine große Rolle spielt. Dies ist vor allem bei persönlichen Gesprächen, komplexen Entscheidungen oder Prozessen mit hoher Interpretationsnotwendigkeit der Fall. Ein „Danke für Ihre Bewerbung“ kann automatisiert sein – das individuelle Feedback sollte jedoch stets persönlich erfolgen. Automatisierungen, auch all jene mit KI, sind stark in der Struktur, aber schwach in der Empathie.</p>



<p>Ebenso sollte man aufpassen, wenn es um rechtlich sensible oder besonders vertrauensabhängige Vorgänge geht. Hier ist eine menschliche Prüfung – zum Beispiel vor einem Versand wichtiger Dokumente oder bei sensiblen Vertragsinhalten – in vielen Fällen unerlässlich.</p>



<p>Die Faustregel: Automatisieren Sie Struktur – aber behalten Sie bei sensiblen Inhalten oder Kontextverständnis immer einen menschlichen Blick als letzte Instanz.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kostenlos automatisieren? So geht&#8217;s!</h2>



<p></p>



<p>Wer glaubt, Automatisierung sei nur etwas für große Budgets oder komplexe IT-Abteilungen, der irrt. Mit den richtigen Tools lässt sich bereits heute eine vollständige Lead-Automatisierung kostenfrei umsetzen – vom Kontaktformular auf Ihrer Website bis zur Übergabe ins CRM.</p>



<p>Einfach, skalierbar und DSGVO-konform – mit Open-Source-Lösungen und kostenlosen Tool-Plänen können Sie direkt starten und Ihre Prozesse kontinuierlich optimieren. Besonders für kleine Unternehmen und Soloselbstständige sind diese Möglichkeiten ein echter Gamechanger: Sie gewinnen Zeit zurück, vermeiden teure Agenturstunden und behalten dennoch die volle Kontrolle über Ihre Systeme.</p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f4c4.png" alt="📄" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Anleitung lesen:</strong><br><em>Lead-Automatisierung mit Fluent Forms, WP Webhooks, Make &amp; HubSpot – ohne Abo, ohne Code, sofort einsatzbereit.</em><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://codeandclicks.de/wp-content/uploads/2025/06/Guide_-Lead-Automatisierung-mit-kostenlosen-Tools_Fluent-Forms-Make-WPWebhooks-HubSpot-1.pdf"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color"><strong>Gratis</strong> PDF-Guide herunterladen</mark></a></p>



<p><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f3a5.png" alt="🎥" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <strong>Video ansehen:</strong><br><em>In wenigen Minuten zur eigenen Automatisierung – Schritt für Schritt erklärt.</em><br><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f449.png" alt="👉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://codeandclicks.de/wp-content/uploads/2025/06/Automatisierung-Fluent-Forms-Make-Hubspot-1.mp4" data-type="link" data-id="https://codeandclicks.de/wp-content/uploads/2025/06/Automatisierung-Fluent-Forms-Make-Hubspot-1.mp4"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-vivid-green-cyan-color"><strong>Jetzt</strong> Video-Anleitung starten</mark></a></p>
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		<title>Tool-Wirrwarr aufdeckend: So meistern Sie Ihren Stack</title>
		<link>https://codeandclicks.de/tool-chaos-entlarven-und-stack-meistern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Ronden]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 12:53:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tools & Integrationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Unternehmen wachsen digital organisch. Oft heißt das: Sie fügen neue Tools genau dann hinzu, wenn sie gebraucht werden. Ein Formular-Plugin hier, ein Newsletter-Tool dort, dazu ein CRM, ein Design-Tool, eine Signaturlösung. Was pragmatisch klingt, endet nicht selten in einem digitalen Flickenteppich – voller Einzelstücke, aber ohne gestalterisches Konzept. Diese eher aktionistisch geprägte Herangehensweise [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die meisten Unternehmen wachsen digital organisch. Oft heißt das: Sie fügen neue Tools genau dann hinzu, wenn sie gebraucht werden. Ein Formular-Plugin hier, ein Newsletter-Tool dort, dazu ein CRM, ein Design-Tool, eine Signaturlösung. Was pragmatisch klingt, endet nicht selten in einem digitalen Flickenteppich – voller Einzelstücke, aber ohne gestalterisches Konzept.</p>



<p>Diese eher aktionistisch geprägte Herangehensweise bereitet Ihnen schnell auf verschiedensten Ebenen Kopfschmerzen: Tools, die nicht miteinander sprechen, doppelte Datenpflege, Medienbrüche – und Teams, die mehr Zeit mit der Abstimmung als mit der eigentlichen Arbeit verbringen.</p>



<p>Doch es geht auch anders: Mit klaren Prinzipien und einem durchdachten Toolstack verwandeln Sie den digitalen Flickenteppich in ein stimmiges, funktionales Interieur. Was Sie dafür lassen, und was lieber tun sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/274c.png" alt="❌" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die häufigsten Don’ts – so entsteht Tool-Chaos</h2>



<p></p>



<p><strong>„Mehr Tools = besser digitalisiert.“</strong><br>Falsch. Oft ist das Gegenteil der Fall: Weniger Tools bedeuten mehr Klarheit, Übersicht und reduzieren Ihren Wartungsaufwand immens. Ein weiterer netter Nebeneffekt: Sie haben meist mehr Geld in der Tasche.</p>



<p><strong>„Wir nehmen, was gerade schnell hilft.“</strong><br>Ohne Strategie entsteht Stückwerk – und jede neue Software bringt mehr Komplexität in Ihre Prozesse. Von echter Hilfe ist das sehr weit entfernt. Schnellschüsse haben zudem wenig mit langfristiger strategischer Planung zu tun.</p>



<p><strong>„Das Tool ist günstig, das nehmen wir.“</strong><br>Es ist nicht verboten, mal eine Promo-Aktion mitzunehmen. Allerdings sollten günstige Tools stets hinsichtlich ihres Funktionsumfangs und ihres Fit bezüglich des gesamten Toolstacks überprüft werden.</p>



<p><strong>„Wir machen das wie die anderen.“</strong><br>Was bei anderen funktioniert, passt nicht automatisch zu Ihren Prozessen. Fremde Strukturen können zwar funktionieren, versprechen aber nicht automatisch den Erfolg, den andere erleben.</p>



<p><strong>„Das kann man später noch zusammenführen.“</strong><br>Missverständnisse in Ihrem Toolstack oder Brüche in der Customer Journey werden selten nachträglich angegangen, sondern wachsen mit, bis Sie zu groß sind, um Sie schnell und effizient zu egalisieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2705.png" alt="✅" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Die wichtigsten Do’s – mit dem CRM als Startpunkt</h2>



<p></p>



<p>Ein durchdachter Toolstack braucht einen stabilen Kern. Und der beginnt aus unserer Sicht idealerweise bei einem CRM, denn hier laufen alle Fäden der Customer Journey zusammen: von der ersten Anfrage bis zur Nachbetreuung. Wer rund um das CRM aufbaut, kann sich also früh Chaos und Frust ersparen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">So werden Sie Toolstack-Meister:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Beginnen Sie zentral, nicht dezentral.</strong><br>Starten Sie mit einem CRM-System als verbindendes Element zwischen Vertrieb, Marketing und Service – es ist die Basis für alle weiteren Tools.<br></li>



<li><strong>Denken Sie in Prozessen, nicht in Funktionen.</strong><br>Bevor Sie nach Tools suchen, klären Sie, welche Abläufe Sie digital abbilden oder verbessern möchten. Erst danach folgt die Toolauswahl – passend zu diesen Zielen.<br></li>



<li><strong>Wählen Sie Systeme, die sich gut integrieren lassen.</strong><br>Schnittstellen, Webhooks, APIs – achten Sie darauf, dass neue Tools sich technisch sauber einfügen lassen, statt Insellösungen zu schaffen.<br></li>



<li><strong>Planen Sie Ihren Toolstack entlang der Customer Journey.</strong><br>Überlegen Sie, welche Touchpoints Ihr Kunde durchläuft – und welches System dort jeweils unterstützt: von Leadgewinnung über Angebotsmanagement bis Kundenservice.<br></li>



<li><strong>Denken Sie in Modulen statt in All-in-One-Lösungen.</strong><br>Skalierbare Set-ups mit klaren Zuständigkeiten sind oft nachhaltiger als riesige Systeme mit Funktionen, die niemand nutzt.<br></li>



<li><strong>Schaffen Sie interne Zuständigkeiten und klare Strukturen.</strong><br>Wer ist für welches Tool verantwortlich? Wie läuft der Support? Wo werden Daten gepflegt? Je klarer diese Fragen beantwortet sind, desto stabiler das System.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Ein guter Stack braucht Klarheit, nicht Masse</h2>



<p></p>



<p>Leben Sie beim Thema Tools stets nach folgender Prämisse: Tools sollen Arbeit abnehmen und nicht neue machen. Wer wild stapelt, landet schnell im Chaos. Wer allerdings strategisch denkt, baut Schritt für Schritt eine skalierbare Infrastruktur auf. Unser Tipp: Bauen Sie Ihre Tool-Infrastruktur frühzeitig rund um ein CRM, das Ihnen als zentrales Steuerungstool dient. Marktführer wie Hubspot bringen bereits viele Funktionen mit. Wenn Sie für etwas doch einmal ein anderes Tool nutzen wollen, gibt es genug Schnittstellen und APIs, mit denen Sie Ihr individuelles Toolstack nach und nach erweitern können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CRM als unverzichtbarer Hebel in Ihrer Customer Journey</title>
		<link>https://codeandclicks.de/crm-unverzichtbar-fur-die-customer-journey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Philip Ronden]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 13:08:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sales & RevOps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob bei Solopreneuren, KMU oder großen Konzernen: Ein Customer-Relationship-Management-System, kurz CRM, kam als Thema sicherlich überall schon einmal auf den Tisch oder ist sogar bereits im Einsatz. Viele Unternehmen begreifen die Einführung eines CRM-Systems jedoch als ein einmaliges Projekt, das nach all dem Tool-Auswählen, Implementieren und Schulen irgendwann geschafft ist. Doch wer CRM so versteht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://codeandclicks.de/crm-unverzichtbar-fur-die-customer-journey/">CRM als unverzichtbarer Hebel in Ihrer Customer Journey</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://codeandclicks.de">code &amp; clicks | Ihre eigene Marketingabteilung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob bei Solopreneuren, KMU oder großen Konzernen: Ein Customer-Relationship-Management-System, kurz CRM, kam als Thema sicherlich überall schon einmal auf den Tisch oder ist sogar bereits im Einsatz. Viele Unternehmen begreifen die Einführung eines CRM-Systems jedoch als ein einmaliges Projekt, das nach all dem Tool-Auswählen, Implementieren und Schulen irgendwann geschafft ist. Doch wer CRM so versteht, verschenkt nicht nur Potenzial, sondern riskiert auch, dass das System in wenigen Monaten wieder brachliegt und letztlich keinem weiterhilft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein CRM ist Ihr Betriebssystem, nicht bloß ein Tool</h2>



<p></p>



<p>Vergleichen Sie Ihr Unternehmen einmal mit Ihrem Smartphone: Auch hier haben Sie zahllose Apps und Tools, die Sie nutzen und mit denen Sie bestimmte Handlungen ausführen oder Aufgaben erledigen. Ein CRM ist allerdings keine App oder die Kamera, mit der Sie lustige Bilder schießen – es ist das Betriebssystem, so wie Android oder iOS, auf dem alles läuft. Erst durch ein sauberes Setup und regelmäßige Weiterentwicklung können andere Apps und Tools sinnvoll integriert und Daten intelligent genutzt werden.</p>



<p>Diese Denkweise hilft nicht nur bei der Implementierung, sondern ist entscheidend für die tägliche Nutzung. Ein CRM, das als Grundlage für Ihre geschäftlichen Abläufe verstanden wird, schafft Klarheit, Struktur und Skalierbarkeit. Wenn Vertriebsmitarbeiter, Marketingteams und Kundenservice auf ein und dieselbe Informationsbasis zugreifen können, entstehen weniger Reibungsverluste. Daten sind aktuell, nachvollziehbar und nutzbar – statt in Silos zu verschwinden.</p>



<p>Ein weiterer Aspekt: Gute CRM-Systeme lassen sich heute tief mit anderen Systemen verzahnen – von E-Mail-Marketing-Tools über Kalenderdienste bis hin zu Projektmanagement-Software oder Finanzbuchhaltung. So entsteht ein echtes Ökosystem, das automatisiert und zuverlässig im Hintergrund arbeitet und operative Prozesse erheblich beschleunigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Viele CRM-Projekte scheitern am Fokus</h2>



<p></p>



<p>Und genau an dieser Stelle unterläuft vielen Unternehmen ein entscheidender Fehler: Der Fokus liegt zumeist auf der Technik statt auf den Prozessen. Oft wird zunächst nur auf das reine Angebot am Markt geblickt und abgewogen, ob nun HubSpot, Pipedrive oder doch Salesforce „das richtige CRM“ für das Business ist. Dabei sollten sich Unternehmer stets zuerst die Frage stellen: <em>Wie arbeiten wir – und wie sollten idealerweise unsere Prozesse aussehen?</em> Erst danach kann sinnvoll abgeleitet werden, welches System in welcher Konfiguration passt. Ohne diese Basis bleibt das CRM häufig ein teures Adressbuch.</p>



<p>Wichtig ist auch die interne Kommunikation: Ein CRM darf nicht nur von der IT oder Geschäftsführung entschieden und „verordnet“ werden. Es muss von den Teams getragen werden, die täglich damit arbeiten. Deshalb sollten alle betroffenen Rollen von Anfang an in die Planung einbezogen werden – gerade im Vertrieb, Support und Marketing.</p>



<p>Ein zweiter beliebter Fehler: Es fehlt an kontinuierlicher Pflege. Ein CRM ist niemals „fertig“ oder „abgeschlossen“. Selbstverständlich gibt es gewisse Setups und Einstellungen, die zu Beginn einmalig eingerichtet werden und dann erst einmal feststehen. Was darüber hinaus passiert, ist dann jedoch hochindividuell und vor allem hochdynamisch: Neue Produkte, neue Zielgruppen, neue Mitarbeiter oder neue Richtlinien – all das erfordert regelmäßige Anpassungen und Weiterentwicklungen.</p>



<p>Auch die Auswertung von Daten spielt eine zentrale Rolle. Wenn beispielsweise Reports nicht sauber definiert oder Dashboards nicht aktuell gehalten werden, verlieren Teams schnell das Vertrauen in das System. Hier braucht es klare Zuständigkeiten, Routinen zur Datenpflege und idealerweise regelmäßige Reviews, in denen Prozesse und Felder kritisch hinterfragt und angepasst werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unser Ansatz: CRM mit Substanz</h2>



<p></p>



<p>Damit Ihre CRM-Einführung nachhaltig Erfolg versprechend bleibt, begleiten wir Sie bei <strong>code &amp; clicks</strong> entlang Ihrer gesamten Customer Journey. Das bedeutet, dass wir Ihr Unternehmen nicht nur bei der Toolauswahl und Einführung, sondern auch bei der strategischen Entwicklung und laufenden Optimierung Ihrer Prozesse unterstützen.</p>



<p>Dabei orientieren wir uns stets an Ihren Bedürfnissen. Solopreneure und kleine Teams wollen häufig direkt loslegen und benötigen selten ein komplexes Projekt. Hierfür haben wir unser <strong>Plug-and-Play Smart Setup</strong> entwickelt, bei dem Sie mit HubSpot Starter ein fix fertiges und flexibles CRM-System von uns implementiert bekommen und im Playground die Nutzung Ihres neuen CRM und weiterer Tools individuell erlernen können.</p>



<p>Für größere Organisationen mit Abteilungen bieten wir mit unserem <strong>Plan-and-Scale Custom Fit</strong> eine skalierbare Möglichkeit für ein individuelles Projekt rund um Ihre Customer Journey. Hier leisten wir in allen Phasen Maßarbeit für Ihr Business – vom individuellen Prozess-Audit bis zum persönlichen Support nach Einführung.</p>



<p>Denn wir sind überzeugt: CRM funktioniert nur dann, wenn es sich an Ihren echten Geschäftsprozessen orientiert – und nicht andersherum.</p>
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